Aktuelles

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Herzlich willkommen auf der Seite von Kulturgold! Hier erfahren Sie Neues aus dem Kulturgold-Universum: aktuelle Projekte, Termine und Veröffentlichungen, neue Kooperationen und gewonnene Wettbewerbe.

Die Internationalen Stuttgarter Stimmtage 2016

Auch in diesem Jahr durfte Kulturgold bei der Programmgestaltung der 11. Internationalen Stuttgarter Stimmtage mitwirken. Nun steht das Programm 2016.

Über 50 nationale und internationale Experten und Stimmkünstler befassen sich 2016 in Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen sowie künstlerischen Veranstaltungen mit dem Thema »Das Phänomen Stimme: Stile-Moden-Trends«.  Wir freuen uns  unter anderem auf die Lesung »Faust,… ein gefesselter Prometheus?!« mit Klaus Maria Brandauer und die Aufführung der Mozart-Oper »Zaide. Eine Flucht« . Neben diesen künstlerischen Veranstaltungen geben internationale Gäste Einblicke in das Phänomen Stimme – darunter die niederländische Sopranistin Magreet Honig, der Wiener Bariton und »Sänger des Jahres 2015« Georg Nigl. Auch junge aufstrebende Künstler wie Robeat sind Teil des Programms und führen die Teilnehmer beispielsweise in die Welt des Beatboxens ein.

Die Stimmtage finden vom 29. September bis 2. Oktober 2016 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart statt.

08. Juni 2016

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Im Rausch der Kultur

Nach den Veranstaltungen zum KUNST- und WORTRAUSCH sind mit dem TANZRAUSCH Ende April die KULTURZEICHEN KITZINGER LAND 2016 sehr erfolgreich zu Ende gegangen.

In diesem Jahr wurde die 5-jährige Veranstaltungsreihe mit dem Thema der WEINZEICHEN bespielt. Ziel war es, Kultur an neue Orte zu bringen und die Sichtbarkeit der Eigenheiten der Region durch kulturelle Inszenierung zu schaffen. Der zweite Veranstaltungszyklus beginnt Früchte zu tragen – die Veranstaltungen waren vollbesetzt und wir durften kulturfernes sowie überregionales Publikum begrüßen. Auch in diesem Jahr zeigte sich, dass neue Kulturformate in ländlicher Region zukunftsorientiert und vielversprechend sind.

25. Mai 2016

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Ein neues Büro für Kulturgold

Das Team von Kulturgold ist umgezogen! Seit März 2016 sind wir im Stuttgarter Westen in der Bürogemeinschaft R66 anzutreffen.

Unsere neue Anschrift lautet: Rotebühlstr. 66, 70178 Stuttgart.

18. März 2016

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Seminar zur Besucherforschung

Heute waren wir im Auftrag des Kulturbüros Rheinland Pfalz zu Gast in der Friedrich Ebert-Stiftung in Mainz. Gemeinsam mit den Seminarteilnehmern widmeten wir uns der Besucherforschung und der Frage, wie sich das Publikum gezielt befragen lässt.

Denn systematische und zielgerichtete Besucherforschung liefert wertvolle Informationen für die Entscheidungsfindung in Kulturbetrieben, insbesondere in der Marketing- und Vermittlungsarbeit. Im Seminar gewährten wir aktuelle Einblicke in den Stand der Besucherforschung im deutschsprachigen Raum und führten in die Methode der Befragung ein. Im Mittelpunkt stand dabei der Fragebogen als Erhebungsinstrument.

17. März 2016

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Kultur in Böblingen: Was geht mich das an?

Partizipation wird auch in Böblingen groß geschrieben. Die Kreisstadt nahe Stuttgart möchte die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit dem städtischen Kulturangebot ermitteln. Ziel: eine bürgernahe Fortschreibung des Kulturentwicklungsplans.

Auch dieses Projekt realisiert Kulturgold gemeinsam mit einer Netzwerkpartnerin: Dr. Nora Wegner, Kulturevaluation Wegner ist Expertin für Evaluation und Besucherforschung im Kulturbereich. Zum Projektauftakt fand nun am 25. Januar 2016 im Sitzungssaal des Böblinger Rathauses eine Informationsveranstaltung statt, bei der das Projektteam über die Ziele und das Vorgehen der Untersuchung sprach und im Dialog mit den anwesenden Kulturvertretern Anregungen insbesondere für die Inhalte der Befragung sammelte. Die Befragung wird voraussichtlich im Frühjahr starten. Dann werden die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Böblingen eingeladen, darüber Auskunft zu geben, wie sie das Kulturangebot in Böblingen einschätzen, welche kulturellen Interessen sie haben und wie häufig sie Kulturangebote nutzen. Diese und weitere Fragen werden voraussichtlich im Herbst vertieft, wenn verschiedene Zielgruppen wie beispielsweise Jugendliche zu Gruppendiskussionen eingeladen werden, um gemeinsam den Kulturstandort Böblingen in den Blick zu nehmen.

27. Januar 2016

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Kulturentwicklungsplanung Ulm

Vor wenigen Wochen ist der Startschuss für ein weiteres Kulturgold-Projekt gefallen: eine Kulturentwicklungsplanung für die Stadt Ulm in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Kulturberatung.

Bereits im Juni trafen die Mitglieder des Fachbereichsausschuss Kultur der Stadt Ulm die Entscheidung für diesen Prozess. Ziel des Kulturentwicklungsplans ist es, vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher sowie städtischer und regionaler Veränderungsprozesse, notwendige Schwerpunkte und Rahmenbedingungen für eine zukunftsorientierte Kulturpolitik und Kulturarbeit der Stadt Ulm zu entwerfen. Der Auftrag ging an den national wie international erfahrenen Kulturentwicklungsplaner und Leiter des Netzwerkes Kulturberatung Dr. Patrick S. Föhl. Kulturgold unterstützt und begleitet das Vorhaben in der Funktion der stellvertretenden Projektleitung. In den kommenden Monaten werden Experteninterviews sowie weitere Analysen durchgeführt, die insbesondere auf die Workshops im Frühling und Sommer 2016 vorbereiten. Gemeinsam mit regionalen Kulturakteuren werden in den Workshops partizipativ Ziele und Maßnahmen für den Kulturstandort Ulm erarbeitet, die schließlich in einem Gesamtkonzept zusammengeführt werden. Eine zentrale Frage wird zum Beispiel lauten, wie die Stadt ihre Sichtbarkeit als Kulturdestination ausbauen kann und über Kooperationen gezielt Synergien z. B. in der Vermarktung herbeigeführt werden können. Mit dem Abschluss der Kulturentwicklungsplanung ist im Winter 2016 zu rechnen.

11. Dezember 2015

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STARTSCHUSS FÜR DIE WEINZEICHEN 2016

Nach der Konzeption und Realisierung der SCHLEIERZEICHEN 2015 wurde Kulturgold nun auch für das kommenden Jahr beauftragt, kulturelle Zeichen im Landkreis Kitzingen zu setzen.

Ziel der von Kulturgold konzipierten 5-jährigen Veranstaltungsreihe KULTURZEICHEN ist es, die kulturhistorischen und räumlichen Eigenheiten der Region Kitzingen in Franken mit Mitteln der zeitgenössischen Kunst sichtbar und erfahrbar zu machen. Im Rahmen der WEINZEICHEN werden im Jahr 2016 Winzerhöfe und Weingüter, Weinstuben und Vinotheken in der Region zur Bühne. Wortkünstler berauschen sich an der Sprache (WORTRAUSCH), eine Tanzperformance mit Tänzern aus dem Profi- und Laienbereich erinnert an die dionysische Wurzeln von Spiel und Theater (TANZRAUSCH) und im Rahmen einer Ausstellung (KUNSTRAUSCH) laden wir Bildende Künstler ein, Arbeiten einzureichen, die sich dem Thema mit den Mitteln der zeitgenössischen Kunst nähern. Die WEINZEICHEN 2016 finden im April und Mai rund um den Weinort Ipfhofen statt.

27. November 2015

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Historische Kulturlandschaft trifft Tourismus

Um diese Begegnung ging es beim III. Westfälischen Kulturlandschaftskonvent am 3. November in Münster, der vom Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) und Tourismus NRW e. V. veranstaltet wurde.

Nach einführenden Vorträgen und einer Projektbörse fanden die Teilnehmer am Nachmittag in verschiedenen Themengruppen zusammen. In der Themengruppe »Kulturlandschaftsmarketing« sollte diskutiert werden, welche Strategien für eine zielgruppengerechte Vermarktung der Kulturlandschaft erforderlich sind. In einem Impulsvortrag stellte Dr. Yvonne Pröbstle aktuelle Zielgruppen im Kulturtourismus vor und veranschaulichte anhand ausgewählter Beispiele, welche Maßnahmen in der Vermarktung und Vermittlung jeweils aussichtsreich, weil zielgruppenspezifisch sind. So erwartet beispielsweise der pflichtbewusste »Sightseeker« ein Angebot, das ihm Fakten und Geschichten kurzweilig und unterhaltsam vermittelt, z. B. in Rahmen einer szenischen Führung. Dagegen verlangt der kenntnisreiche Traditionalist nach profundem Wissen, vermittelt etwa durch Kuratoren oder andere ausgewiesene Experten. Wie sich dieses Zielgruppenmodell, das sich in erster Linie auf die Besucher von Kutlureinrichtungen und -veranstaltungen bezieht, auf Kulturlandschaften übertragen lässt, wurde im Plenum anschließend diskutiert. Deutlich wurde in der Diskussion auch, dass Kulturlandschaften zwar per se existieren, aber der Tourist eben letztendlich nur sieht, was er weiß. Auch im Hinblick auf die touristische Positionierung von Kulturlandschaften stellt sich deshalb eine zentrale Frage des Kulturmarketings: Wie können aus Potenzialen Angebote werden, die erfahrbar sind, weil sie sowohl kommuniziert werden und für Interessenten gleichzeitig zugänglich sind. Als Beispiel für den Wandel von Potenzialen zu konkreten Angeboten dienten die Halden im Ruhrgebiet, die erst durch eine gezielte touristische Inwertsetzung (Halden-Hügel-Hopping) ein konkretes Angebot abgeben.

06. November 2015

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Die Internationalen Stuttgarter Stimmtage 2016

Auch in diesem Jahr durfte Kulturgold bei der Programmgestaltung der 11. Internationalen Stuttgarter Stimmtage mitwirken. Nun steht das Programm 2016.

Über 50 nationale und internationale Experten und Stimmkünstler befassen sich 2016 in Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen sowie künstlerischen Veranstaltungen mit dem Thema »Das Phänomen Stimme: Stile-Moden-Trends«.  Wir freuen uns  unter anderem auf die Lesung »Faust,… ein gefesselter Prometheus?!« mit Klaus Maria Brandauer und die Aufführung der Mozart-Oper »Zaide. Eine Flucht« . Neben diesen künstlerischen Veranstaltungen geben internationale Gäste Einblicke in das Phänomen Stimme – darunter die niederländische Sopranistin Magreet Honig, der Wiener Bariton und »Sänger des Jahres 2015« Georg Nigl. Auch junge aufstrebende Künstler wie Robeat sind Teil des Programms und führen die Teilnehmer beispielsweise in die Welt des Beatboxens ein.

Die Stimmtage finden vom 29. September bis 2. Oktober 2016 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart statt.

08. Juni 2016

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Ein neues Büro für Kulturgold

Das Team von Kulturgold ist umgezogen! Seit März 2016 sind wir im Stuttgarter Westen in der Bürogemeinschaft R66 anzutreffen.

Unsere neue Anschrift lautet: Rotebühlstr. 66, 70178 Stuttgart.

18. März 2016

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Kultur in Böblingen: Was geht mich das an?

Partizipation wird auch in Böblingen groß geschrieben. Die Kreisstadt nahe Stuttgart möchte die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit dem städtischen Kulturangebot ermitteln. Ziel: eine bürgernahe Fortschreibung des Kulturentwicklungsplans.

Auch dieses Projekt realisiert Kulturgold gemeinsam mit einer Netzwerkpartnerin: Dr. Nora Wegner, Kulturevaluation Wegner ist Expertin für Evaluation und Besucherforschung im Kulturbereich. Zum Projektauftakt fand nun am 25. Januar 2016 im Sitzungssaal des Böblinger Rathauses eine Informationsveranstaltung statt, bei der das Projektteam über die Ziele und das Vorgehen der Untersuchung sprach und im Dialog mit den anwesenden Kulturvertretern Anregungen insbesondere für die Inhalte der Befragung sammelte. Die Befragung wird voraussichtlich im Frühjahr starten. Dann werden die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Böblingen eingeladen, darüber Auskunft zu geben, wie sie das Kulturangebot in Böblingen einschätzen, welche kulturellen Interessen sie haben und wie häufig sie Kulturangebote nutzen. Diese und weitere Fragen werden voraussichtlich im Herbst vertieft, wenn verschiedene Zielgruppen wie beispielsweise Jugendliche zu Gruppendiskussionen eingeladen werden, um gemeinsam den Kulturstandort Böblingen in den Blick zu nehmen.

27. Januar 2016

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STARTSCHUSS FÜR DIE WEINZEICHEN 2016

Nach der Konzeption und Realisierung der SCHLEIERZEICHEN 2015 wurde Kulturgold nun auch für das kommenden Jahr beauftragt, kulturelle Zeichen im Landkreis Kitzingen zu setzen.

Ziel der von Kulturgold konzipierten 5-jährigen Veranstaltungsreihe KULTURZEICHEN ist es, die kulturhistorischen und räumlichen Eigenheiten der Region Kitzingen in Franken mit Mitteln der zeitgenössischen Kunst sichtbar und erfahrbar zu machen. Im Rahmen der WEINZEICHEN werden im Jahr 2016 Winzerhöfe und Weingüter, Weinstuben und Vinotheken in der Region zur Bühne. Wortkünstler berauschen sich an der Sprache (WORTRAUSCH), eine Tanzperformance mit Tänzern aus dem Profi- und Laienbereich erinnert an die dionysische Wurzeln von Spiel und Theater (TANZRAUSCH) und im Rahmen einer Ausstellung (KUNSTRAUSCH) laden wir Bildende Künstler ein, Arbeiten einzureichen, die sich dem Thema mit den Mitteln der zeitgenössischen Kunst nähern. Die WEINZEICHEN 2016 finden im April und Mai rund um den Weinort Ipfhofen statt.

27. November 2015

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Im Rausch der Kultur

Nach den Veranstaltungen zum KUNST- und WORTRAUSCH sind mit dem TANZRAUSCH Ende April die KULTURZEICHEN KITZINGER LAND 2016 sehr erfolgreich zu Ende gegangen.

In diesem Jahr wurde die 5-jährige Veranstaltungsreihe mit dem Thema der WEINZEICHEN bespielt. Ziel war es, Kultur an neue Orte zu bringen und die Sichtbarkeit der Eigenheiten der Region durch kulturelle Inszenierung zu schaffen. Der zweite Veranstaltungszyklus beginnt Früchte zu tragen – die Veranstaltungen waren vollbesetzt und wir durften kulturfernes sowie überregionales Publikum begrüßen. Auch in diesem Jahr zeigte sich, dass neue Kulturformate in ländlicher Region zukunftsorientiert und vielversprechend sind.

25. Mai 2016

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Seminar zur Besucherforschung

Heute waren wir im Auftrag des Kulturbüros Rheinland Pfalz zu Gast in der Friedrich Ebert-Stiftung in Mainz. Gemeinsam mit den Seminarteilnehmern widmeten wir uns der Besucherforschung und der Frage, wie sich das Publikum gezielt befragen lässt.

Denn systematische und zielgerichtete Besucherforschung liefert wertvolle Informationen für die Entscheidungsfindung in Kulturbetrieben, insbesondere in der Marketing- und Vermittlungsarbeit. Im Seminar gewährten wir aktuelle Einblicke in den Stand der Besucherforschung im deutschsprachigen Raum und führten in die Methode der Befragung ein. Im Mittelpunkt stand dabei der Fragebogen als Erhebungsinstrument.

17. März 2016

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Kulturentwicklungsplanung Ulm

Vor wenigen Wochen ist der Startschuss für ein weiteres Kulturgold-Projekt gefallen: eine Kulturentwicklungsplanung für die Stadt Ulm in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Kulturberatung.

Bereits im Juni trafen die Mitglieder des Fachbereichsausschuss Kultur der Stadt Ulm die Entscheidung für diesen Prozess. Ziel des Kulturentwicklungsplans ist es, vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher sowie städtischer und regionaler Veränderungsprozesse, notwendige Schwerpunkte und Rahmenbedingungen für eine zukunftsorientierte Kulturpolitik und Kulturarbeit der Stadt Ulm zu entwerfen. Der Auftrag ging an den national wie international erfahrenen Kulturentwicklungsplaner und Leiter des Netzwerkes Kulturberatung Dr. Patrick S. Föhl. Kulturgold unterstützt und begleitet das Vorhaben in der Funktion der stellvertretenden Projektleitung. In den kommenden Monaten werden Experteninterviews sowie weitere Analysen durchgeführt, die insbesondere auf die Workshops im Frühling und Sommer 2016 vorbereiten. Gemeinsam mit regionalen Kulturakteuren werden in den Workshops partizipativ Ziele und Maßnahmen für den Kulturstandort Ulm erarbeitet, die schließlich in einem Gesamtkonzept zusammengeführt werden. Eine zentrale Frage wird zum Beispiel lauten, wie die Stadt ihre Sichtbarkeit als Kulturdestination ausbauen kann und über Kooperationen gezielt Synergien z. B. in der Vermarktung herbeigeführt werden können. Mit dem Abschluss der Kulturentwicklungsplanung ist im Winter 2016 zu rechnen.

11. Dezember 2015

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Historische Kulturlandschaft trifft Tourismus

Um diese Begegnung ging es beim III. Westfälischen Kulturlandschaftskonvent am 3. November in Münster, der vom Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) und Tourismus NRW e. V. veranstaltet wurde.

Nach einführenden Vorträgen und einer Projektbörse fanden die Teilnehmer am Nachmittag in verschiedenen Themengruppen zusammen. In der Themengruppe »Kulturlandschaftsmarketing« sollte diskutiert werden, welche Strategien für eine zielgruppengerechte Vermarktung der Kulturlandschaft erforderlich sind. In einem Impulsvortrag stellte Dr. Yvonne Pröbstle aktuelle Zielgruppen im Kulturtourismus vor und veranschaulichte anhand ausgewählter Beispiele, welche Maßnahmen in der Vermarktung und Vermittlung jeweils aussichtsreich, weil zielgruppenspezifisch sind. So erwartet beispielsweise der pflichtbewusste »Sightseeker« ein Angebot, das ihm Fakten und Geschichten kurzweilig und unterhaltsam vermittelt, z. B. in Rahmen einer szenischen Führung. Dagegen verlangt der kenntnisreiche Traditionalist nach profundem Wissen, vermittelt etwa durch Kuratoren oder andere ausgewiesene Experten. Wie sich dieses Zielgruppenmodell, das sich in erster Linie auf die Besucher von Kutlureinrichtungen und -veranstaltungen bezieht, auf Kulturlandschaften übertragen lässt, wurde im Plenum anschließend diskutiert. Deutlich wurde in der Diskussion auch, dass Kulturlandschaften zwar per se existieren, aber der Tourist eben letztendlich nur sieht, was er weiß. Auch im Hinblick auf die touristische Positionierung von Kulturlandschaften stellt sich deshalb eine zentrale Frage des Kulturmarketings: Wie können aus Potenzialen Angebote werden, die erfahrbar sind, weil sie sowohl kommuniziert werden und für Interessenten gleichzeitig zugänglich sind. Als Beispiel für den Wandel von Potenzialen zu konkreten Angeboten dienten die Halden im Ruhrgebiet, die erst durch eine gezielte touristische Inwertsetzung (Halden-Hügel-Hopping) ein konkretes Angebot abgeben.

06. November 2015

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Verstärkung gesucht!

Kulturgold sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein studentische Hilfskraft zur Unterstützung in der Planung und Durchführung aktueller Projekte.

Die vollständige Ausschreibung findest Du hier. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Falls Du Fragen hast, kannst uns gerne kontaktieren.

22. Oktober 2015

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MUSE(e)N - ein neues Magazin für Ausstellungsmacher

Im Sog der Eröffnung kulturpolitischer Leuchttürme wie dem Pariser Musée du quai Branly oder dem geplanten Humboldt-Forum wurde eine große Anzahl von Museen, die sich den Kulturen der Welt widmen, umgestaltet und neukonzipiert.

Der Konzeption und Gestaltung dieser „Weltmuseen“ ist die erste Ausgabe der MUSEeN gewidmet, dem neuen Magazin des PLOT Verlags. Konzipiert wurde das Heft von Céline Kruska, gemeinsam mit den Herausgeberinnen Sabine Marinescu und Janina Poesch und der Kulturwissenschaftlerin Anne Horny. Als Grenzgänger zwischen den Disziplinen wird sich das Magazin künftig mit Fragen musealer Konzeption und Rezeption  ebenso auseinandersetzten wie mit der Frage nach ihrer gestalterischen Übersetzung. Für die Erstausgabe der Museen hat sich Céline Kruska Gedanken zur Szenografie der neuen Weltmuseen gemacht und ein Werkstattgespräch mit Tim Ventigmiliga (Ralph Applebaum Associations) geführt, der derzeit mit der Ausstellungsgestaltung des Humboldt-Forums in Berlin beauftragt ist.

25. September 2015

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Kultur und Tourismus in Südtirol

»Südtirol soll als begehrter Lebensraum in Europa wahrgenommen werden«. Mit diesem visionären Gedanken eröffnete Marco Pappalardo, Geschäftsführer der Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG), am 9. Juni einen Workshop, zu dem die SMG Kultur- und Tourismusakteure in die Festung Franzensfeste geladen hatte.

Den Austausch zwischen Kultur und Tourismus zu intensivieren war erklärtes Ziel dieser Veranstaltung, auf die nun nach dem erfolgreichen Auftakt weitere folgen sollen. Auch Kulturgold war vor Ort präsent: Dr. Yvonne Pröbstle stellte in ihrem Vortrag die verschiedenen Typen von Kulturtouristen und mögliche zielgruppenspezifische Maßnahmen vor, z. B. im Bereich der Vermittlung und der Distribution. Anschließend diskutierten die Teilnehmer in Kleingruppen, welche thematischen Fokussierungen für Südtirol im Kulturtourismus als sinnvoll erscheinen und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um reiserelevante Kulturangebote zu entwickeln. Dabei wurde auch die Gefahr einer Eventisierung zur Diskussion gestellt. Allerdings, so die Kulturgold-Überzeugung, lohnt weniger die Kritik am Event als denn die Frage, wie aus Erlebnis Erfahrung werden kann, wenn es um einen möglichst nachhaltigen Kulturtourismus aus Perspektive aller Beteiligten gehen soll. Die SMG wird nun auf der erarbeiteten Grundlage das Thema Kulturtourismus weiterverfolgen. Langfristig sollen mit den Kultur- und Tourismusakteuren vor Ort kulturtouristische Teilprojekte initiiert werden, um das Kunst und Kulturangebot als Säulen im Südtiroler Tourismusangebot zu stärken. Foto: Kulturgold

10. Juni 2015

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Visueller Neuauftritt der Akademie für gesproches Wort

»Welten Ersprechen« – unter diesem Motto steht die visuelle Neukonzeption der Akademie für gesprochenes Wort, die Kulturgold im letzten Jahr mitbetreut hat.

Neben der Überarbeitung des Corporate Designs durch Prof. Judith Grieshaber gibt es nun auch den Relaunch des Webauftritts zu feiern, der ebenfalls von Kulturgold mitverantwortet wurde. Anlass des überarbeiteten Auftritts ist das 20-jährige Bestehen der Stiftung. Wir gratulieren!

26. Mai 2015

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Gutachtenpräsentation 5. Thüringer Kulturforum

Das 5. Thüringer Kulturforum am 17. April 2015 stand ganz im Zeichen der Kulturentwicklungskonzeptionen, die jüngst in zwei ausgewählten Modellregionen des Freistaates erstellt wurden.

Kulturgold unterstützte den Kulturentwicklungsprozess in der Modellregion Landkreis Nordhausen und Kyffhäuserkreis im Auftrag des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft mit einem flankierenden Gutachten zum Thema »regionales Kulturmarketing und Kulturtourismus«. Im Rahmen des Kulturforums konnten nun auch Akteure aus anderen Regionen einen Einblick in die gemeinsam erarbeiteten Ziele und Maßnahmen gewinnen, die, so der Bericht aus den Modellregionen, teilweise bereits in der Umsetzung sind. Kulturgold befasste sich insbesondere mit Fragen der kulturtouristischen Profilschärfung der Region und der Schaffung adäquater Strukturen als Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Kultur- und Tourismusakteuren. Weitere Handlungsfelder in der Modellregion waren »kulturelle Bildung und Partizipation, »Kooperationen und Netzwerke sowie »zeitgemäße und strukturbezogene Kulturpolitik und Kulturmanagement«. Neben der landkreisübergreifenden Zusammenarbeit zeichnet diesen Kulturentwicklungsprozess ein transformativer Ergebnischarakter aus, der aus aktuellen Herausforderungen, zum Beispiel demografischer oder kulturpolitischer Natur, entspringt. Die gesammelten Ergebnisse sind online auf der Projektseite zugänglich. Kulturgold bedankt sich für die Zusammenarbeit und blickt gespannt auf die Umsetzungsphase!

23. April 2015

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Szenografische Schleierzeichen

Mit einem mehrtägigen Szenografie-Workshop hat die Realisierungsphase der Kulturzeichen Kitzinger Land (2015 bis 2019) begonnen.

Der Landkreis Kitzingen, eine im fränkischen Maintal zwischen Würzburg und Schweinfurt gelegene Wein- und Tourismusregion, hatte bereits 2014 einen Ideenwettbewerb für ein innovatives Kulturformat ausgeschrieben, mit dem Ziel, das Profil als Kulturregion sowohl nach innen als auch nach außen zu stärken. Im Mittelpunkt des Auftaktjahres 2015 zum Thema »Schleierzeichen« steht die Spurensuche nach verborgenen und möglicherweise in Vergessenheit geratenen Potenzialen der Region, die mit zeitgenössischen Mitteln von Kunst und Kultur inszeniert und dabei – erlebbar für Gäste und Bewohner – in Beziehung zur Gegenwart gesetzt werden sollen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde nun drei Tage lang gemeinsam mit Studenten der TU Berlin vor Ort ein szenografischer Parcours für den Stadtraum Kitzingen erarbeitet, der Gegenwart und Vergangenheit verbinden soll. Das Projekt Kulturzeichen Kitzinger Land entsteht 2015 u. a. in Kooperation mit dem Studiengang Bühnenbild und Szenischer Raum unter der Leitung von Jean-Louis-Vidière. Auftraggeber ist der Landkreis Kitzingen. Die künstlerische Gesamtleitung liegt bei Kulturgold.

30. März 2015

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Zu Gast bei der Robert Bosch Stiftung

Mit dem Projekt Kunst und Spiele fördert die Robert Bosch Stiftung Kultureinrichtungen, die sich im Bereich frühkindliche Bildung engagieren.

Anlässlich des dritten Netzwerktreffens waren Céline Kruska und Dr. Yvonne Pröbstle nun als Impulsgeberinnen und Gesprächspartnerinnen eingeladen, um gemeinsam in einem Workshop mit den geförderten Einrichtungen Möglichkeiten einer nachhaltigen Vermittlungsarbeit zu erörtern. Dabei ging es schwerpunktmäßig um die Fragen: Wie können Zielgruppen erfolgreich angesprochen und Stakeholder aufmerksam gemacht werden?  Und wie kann die Projektfinanzierung in ein tragfähiges Finanzierungsmodell überführt werden?

15. Januar 2015

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Das Phänomen Stimme im Jubiläumsjahr

Die Internationalen Stuttgarter Stimmtage feiern im Jahr 2014 ihr zehntes Jubiläum. Die Projektleitung der Jubiläumsausgabe liegt bei Kulturgold.

Über 50 Stimmexperten sind eingeladen, Einblicke zu geben in das Phänomen Stimme, darunter internationale Gäste wie die schottische Schauspielerin, Regisseurin und Stimmbildnerin Kristin Linklater, der polnische Opernstar Piotr Beczala, der aus Vietnam stammende Obertonsänger Tran Quang Hai, der New Yorker Scat Sänger Bob Stoloff. Neben zahlreichen Sprech- und Singstimmen sind auch Soundkünstler vertreten: Das Atelier Korinsky aus Berlin entwickelte eigens für die Jubiläumsausgabe der Internationalen Stuttgarter Stimmtage eine Klanginstallation, die während der gesamten Veranstaltungsdauer zugängich sein wird.   Die Biennale findet vom 10. bis 12. Oktober 2014 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart statt. Veranstalter ist die Stuttgarter Akademie für gesprochenes Wort in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und der Oper Stuttgart.

09. Oktober 2014

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Inszenierung »Lost in Paradise«

Unter dem Titel »Lost in Paradise – Mit dem Absperrband durchs Paradise« wird ein nächtlicher Kastanienhain Schauplatz eines paradiesischen Gesamtkunstwerks - erfüllt von Musik, Wort und Licht.

Gemeinsam mit dem Stuttgarter Wortkünstler Timo Brunke, dem Cellisten Scott Roller und weiteren Musikern lädt Kulturgold zu einer poetisch-musikalischen Ortsbegehung in einen Kastanienhain nach Grünbühl-Sonnenberg (Ludwigsburg) ein. Céline Kruska und Dr. Yvonne Pröbstle von Kulturgold haben das künstlerische Konzept für diesen Abend geliefert und zeichnen darüber hinaus im Auftrag der Stadt Ludwigsburg auch verantwortlich für die Konzeption und Realisierung weiterer  Beiträge im Rahmen des Themenjahres »Garten Eden – Was ist Deine Vorstellung vom Paradies?« der KulturRegion Stuttgart.

25. Juli 2014

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Kulturtouristen im Visier

Kulturtourismus zählt zu jenen aktuellen Themen, mit denen sich die Macherinnen von Kulturgold konstant und intensiv auseinandersetzen.

Yvonne Pröbstle hat dazu nun ihre Dissertation veröffentlicht und erstmals aufgrund einer empirischen Untersuchung ein differenziertes Bild der kulturtouristischen Nachfrage in Deutschland entworfen, das Kultur- und Tourismusakteuren eine Orientierungshilfe für strategische und operative Entscheidungen bietet. Yvonne Pröbstle (2014): Kulturtouristen. Eine Typologie, Wiesbaden (Reihe Kulturmanagement und Kulturwissenschaften), Softcover, 49,99 Euro (auch als E-Book erhältlich).

29. Mai 2014

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Projektstart: Das Phänomen Stimme

Bereits zum zweiten Mal wurde Kulturgold nach 2013/14 nun mit der Planung, Vorbereitung und Realisierung der Internationalen Stuttgarter Stimmtage beauftragt.

Die 11. Ausgabe des interdisziplinären Forums zum Phänomen Stimme findet vom 29. September bis 2. Oktober 2016 zum Leitthema »Stimmmoden und Sprechstile« statt. Kooperationspartner sind die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie die Oper Stuttgart. Kulturgold zeichnet in der Funktion als Projektleitung u. a. verantwortlich für die Künstlerakquise und Programmplanung sowie Maßnahmen im Bereich Kommunikation und Sponsoring. Auftraggeber ist die Stiftung Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart.

06. Oktober 2015

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Kulturtourismus als Rettungsanker?

Diese Frage war der Aufhänger einer Podiumsdiskussion, die im Rahmen des 8. Kulturpolitischen Bundeskongresses am 19. Juni in Berlin stattfand.

Als Diskutanten waren geladen: Dr. Ulrich Fuchs, Mitglied der EU-Jury zur Auswahl, Begleitung und Evaluierung aktueller und künftiger Europäischer Kulturhauptstädte, Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH sowie der Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH und Dr. Yvonne Pröbstle von Kulturgold. Moderiert wurde die Diskussion von Lara Buschmann, Leiterin der Berliner Geschäftsstelle der projekt 2508 GmbH. Rasch stellte sich in der Diskussion die Frage: Rettungsanker für wen eigentlich? Für die Kultur? Für den Tourismus? Für die Politik? Für die Kultur geht es nicht um weniger als die Herausforderung auch in Zeiten des demografischen Wandels und ob der schieren Anzahl an Angeboten Besucher über die Türschwelle zu locken. Besuchszahlen und Gästeankünfte sind freilich auch für Politik und Tourismus ein gewichtiges Argument, ist doch seit Jahren die Rede von einem Wachstumsmarkt Kulturtourismus. In der Diskussion wird allerdings bisher vernachlässigt, so Dr. Yvonne Pröbstle, dass auf Reisen mehr Menschen als im Alltag überhaupt Kultureinrichtungen besuchen. Nebst der Argumentation aus Perspektive des Marketings wäre es folglich wünschenswert, den Kulturtourismus in Theorie wie Praxis stärker aus der Perspektive der Kulturvermittlung in den Blick zu nehmen und die Frage zu erörtern. Dieser und weitere Gedanken der Diskutanten wurden schließlich im Gespräch mit den Panelteilnehmern vertieft.

22. Juni 2015

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3. Denkmalsalon Schleswig-Holstein

»Worin besteht der Mehrwert von Denkmalen für Touristiker?« Mit dieser Frage war der 3. Denkmalsalon Schleswig-Holstein überschrieben, der am 18. Mai im Kieler Atelierhaus im Anscharpark stattfand.

Neben verschiedenen regionalen Vertretern aus Politik, Kultur und Tourismus war auch Kulturgold vor Ort vertreten. Dr. Yvonne Pröbstle betrachtete in einem Impulsvortrag die Frage des Mehrwerts aus der Perspektive der Kulturtouristen. Im Anschluss an den typologischen Streifzug durch die kulturtouristische Nachfrage diskutierte die Referentin mit weiteren geladenen Gästen auf dem Podium die Titelfrage der Veranstaltung – auch vor dem Hintergrund der aktuellen Tourismusstrategie Schleswig-Holsteins, die den Kulturtourismus als strategische Säule in der Positionierung des Reiselandes vorsieht. Das Foto zeigt Barbara von Campe, Moderatorin der Podiumsdiskussion und Vertreterin des Denkmalfonds Schleswig-Holstein e.V., im Gespräch mit Dr. Yvonne Pröbstle (© Dr. Imke Lüders).

26. Mai 2015

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Kulturtouristen in NRW

Am 7. Mai fand das 30. Treffen des Kompetenz-Netzwerkes Kultur statt. Veranstaltet vom NRW Tourismus e.V. und zu Gast im Dortmunder U galt die Diskussion neben anderen Themen dem Wandel der kulturtouristischen Nachfrage.

Dr. Yvonne Pröbstle von Kulturgold war eingeladen, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen und insbesondere die verschiedenen Typen von Kulturtouristen in ihren zentralen Merkmalen zu beschreiben. Gemeinsam mit den teilnehmenden Vertretern aus Kultureinrichtungen, dem touristischen Dachverband für NRW und anderen touristischen Akteuren diskutierte sie anschließend Konsequenzen für die Marketing- und Vermittlungsarbeit. Dabei gehörte die Aufmerksamkeit der Teilnehmer vor allem einem Typus von Kulturtouristen: dem »aufgeschlossenen Entdecker«, weil gerade er für ein verändertes Nutzungs- und Rezeptionsverhalten steht.

11. Mai 2015

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Kulturmanagement-Seminar an der DHBW Stuttgart

Im Sommersemester 2015 bieten Céline Kruska und Dr. Yvonne Pröbstle an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart das Seminar »Einführung in das Kulturmanagement« an.

Neben klassisch-kulturmanagerialen Themen wie der Kulturfinanzierung, dem Kulturmarketing und dem Projektmanagement, erlauben gemeinsame Besuche, beispielsweise im Theaterhaus Stuttgart, einen Blick hinter die Kulissen eines erfolgreichen Kulturbetriebes zu werfen.

22. April 2015

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Wahrnehmung in Ausstellungen und Museen

Um Formen der Wahrnehmung in Ausstellungen und Museen ging es beim 15. Szenografie-Kolloquium der DASA in Dortmund vom 21.-23. Januar 2015.

Bei der Konzeption und Gestaltung von Ausstellung spielen Erkenntnisse zur Wahrnehmung bisher eine eher marginale Rolle. Wie können Erkenntnisse zur Wahrnehmung die Gestaltung von Ausstellung verbessern? Wie lassen sich die Wahrnehmung der Besucherinnen und Besucher in die Konzeption von Ausstellungen einbeziehen? Wie gelingt es die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den unterschiedlichen Disziplinen miteinander zu verknüpfen? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich Psychologen, Neurologen, Kulturwissenschaftler und Experten aus der musealen Praxis. Mit dem diesjährigen Thema hat es sich die DASA zur Aufgabe gemacht einen bisher vernachlässigten Diskurs in Forschung und Praxis anzustoßen und künftig weiterzuführen. Wir waren dabei!

28. Januar 2015

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Goldene Weihnachten

Kulturgold wünscht ein goldenes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahre!

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Kreative Ideen und Lösungen warten auch 2015 auf unsere Auftraggeber!

18. Dezember 2014

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Kulturtouristisches Gutachten in Arbeit

2012 hat der Freistaat Thüringen ein neues Kulturkonzept verabschiedet. Eine der Empfehlungen darin lautete, Modellregionen auszuwählen und sie in interkommunalen Kulturentwicklungsprozessen zu unterstützen.

Aus einem großen Bewerberkreis gingen der Kyffhäuserkreis und der Landkreis Nordhausen, neben der Region Hildburghausen/Sonneberg, als Gewinner für die Erarbeitung eines Kulturentwicklungskonzeptes hervor. Ziel ist es, gemeinsam Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Kulturlandschaften und Schwerpunkte für die Kulturarbeit zu erarbeiten. Es handelt sich um einen beteiligungsorientierten Prozess, in dessen Verlauf auch das Thema »Regionales Kulturmarketing und Kulturtourismus« in seiner Relevanz für die Modellregion eingehend untersucht wird – mit Unterstützung von Kulturgold im Auftrag des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft. Im Rahmen des ersten Kulturworkshops in Bleicherode im Mai 2014, moderiert von Dr. Yvonne Pröbstle, legten die Teilnehmer ihre Erwartungen an das Thema dar und betonten gleichzeitig konkreten Handlungsbedarf – mit dem Ziel, die Region als kulturtouristische Destination zu stärken.  Zur Zielerreichung wurden insbesondere die Klärung der Fragen nach geeigneten Themen zur Bündelung und Sichtbarmachung der vorhandenen kulturtouristischen Potenziale und möglichen Synergieeffekten einer kooperativen Vermarktung innerhalb der Region und darüber hinaus als relevant erachtet. In einem flankierenden Gutachten, das die weitere Arbeit in den Workshops unterstützen soll, wird diesen Fragen nun systematisch nachgegangen.

30. Juli 2014

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Summer School for Arts Management

Kulturgold ist zu Gast bei der Ulm Danube School for Arts Management und leitet hier zwei einwöchige Workshops zu den Themen »Kulturmarketing« und »Europäische Kultur- und Netzwerkarbeit«.

Die zweiwöchige Summer School richtet sich an junge Kulturmanager aus den Donauländern, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen. In verschiedenen Workshops erhalten die Nachwuchs-Kulturmanager die Chance, eine eigene kulturelle Projektidee weiterzuentwickeln und ein nachhaltiges Netzwerk aufzubauen. Veranstalter ist die Stadt Ulm in Kooperation mit dem Goethe-Institut und der Robert Bosch Stiftung.

14. Juli 2014

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1. Preis bei Konzeptwettbewerb

21 Konzepte wurden eingereicht beim Ideenwettbewerb Kitzinger Land kreativ«. Der erste Preis in Höhe von 4.500 Euro ging nun an das Konzept der Agentur Kulturgold.

Am vergangenen Freitag reisten Céline Kruska und Dr. Yvonne Pröbstle nach Kitzingen, um die Auszeichnung entgegenzunehmen. Im November vergangenen Jahres hatte der Landkreis Kitzingen zum Wettbewerb aufgerufen. »Kreativität ist gefragt, Mut zu neuen Ideen und keine Angst vor dem Querdenken«, so der Wunsch der Jury. Gesucht wurde ein Konzept, welches das Kitzinger Land sowohl für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu einem noch attraktiveren Kulturstandort machen als auch kulturtouristische Entwicklungsperspektiven aufzeigen sollte.  Das Kulturgold-Konzept »Von edler Art – Kitzinger Kulturzeichen« greift den Kitzinger Gründungsmythos rund um die historische Figur Hadeloga auf und beinhaltet eine Themenplanung über insgesamt fünf Jahre. In diesem Zeitraum soll die Kitzinger Kulturlandschaft – bestehend aus Gärten, Weinhängen und einer Flusslandschaft – zur Kulisse für neue Kulturformate mit regionaler und überregionaler Strahlkraft werden.   Welche der vorgeschlagenen Veranstaltungen nun konkret umgesetzt werden, wird in den nächsten Monaten entschieden werden. Kulturgold wird darüber informieren!

09. Juni 2014

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